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  • Unser Projekt OPEN - Du willst nach Deutschland kommen? Wir informieren dich vorher über Möglichkeiten und Gefahren. Mit uns kommst du sicher dorthin.    Weiterlesen
  • Unser Netzwerk - Unsere Beratungsstellen in Rumänien und in der Ukraine unterstützen dich gezielt bei deinen Plänen nach Deutschland zu kommen, um dort einen sicheren und legalen Aufenthalt zu gewährleisten.   Weiterlesen
  • Beratungsinhalte - Worauf muss ich achten? Brauche ich ein Visum? Darf ich arbeiten? Wie finde ich eine Arbeit? Kann ich in Deutschland studieren? Fragen über Fragen, wir beantworten sie dir.   Weiterlesen
  • Freiwilligendienste - Auch wenn du aus dem Ausland kommst, kannst du dich in Deutschland auf einen Freiwilligendienst bewerben. Es spielt keine Rolle, welcher Nationalität du angehörst.   Weiterlesen
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OPEN for young women - Deine Fragen



Du interessierst dich für Deutschland?

Mit uns kommst du sicher dorthin! Du bist offen für Deutschland, wir sind offen für deine Fragen - nach sicherem Aufenthalt, finanzeller Absicherung, Sprachzertifikat, Visum und was du sonst dafür tun musst. Neugierig geworden? Dann komm doch in eine unserer Beratungsstellen in der Ukraine, Rumänien oder Russland. Das ist für dich kostenfrei. Wir sind ein diakonischer, gemeinnütziger Verein und bekommen Fördergelder. Für die tatsächliche Vermittlung in eines der Programmangebote erheben wir eine geringe Gebühr.


Wie komme ich sicher nach Deutschland?

Wer allzu leichtgläubig auf Angebote eingeht, lebt gefährlich und zahlt einen höheren Preis. Schnell kannst du an Menschenhändler oder in die Zwangsprostitution geraten oder wirst bei der Arbeit ausgebeutet. Es ist wichtig, dass du dich vor deiner Ausreise gut informierst und kompetent beraten lässt. Und da bist du bei uns genau richtig. In seinen Beratungsstellen will der Verein für Internationale Jugendarbeit junge Frauen zu ihrem Schutz schon in Ihrer Heimat beraten. Beim Aufenthalt in Deutschland und bei der Rückkehr ins Heimatland begleiten wir dich ebenfalls und geben Hilfen wie es weitergehen kann.


Kann ich in Deutschland schnell viel Geld verdienen?

Den gut bezahlten Traumjob ohne Sprachkenntnisse gibt es in Deutschland nicht. Aber es gibt interessante Programmangebote, bei denen du dich qualifizieren und dein Deutsch verbessern kannst. Ohne Ausbildung und ausreichende Sprachkenntnisse hast du wenig Aussicht auf eine legale Beschäftigung. Auf jeden Fall gilt: Gib niemals deine Papiere aus der Hand! Unterschreibe keine Arbeitsverträge, die du nicht verstehst! Wie gut DEINE Chancen sind und was für dich am besten passt finden wir gemeinsam in einem Beratungsgespräch heraus.


Wie wichtig ist ein Visum?

Wer sich illegal in Deutschland aufhält, ist vielen Schwierigkeiten ausgeliefert. Wir informieren darüber, welche Voraussetzungen und Formalitäten für einen legalen Aufenthalt erfüllt sein müssen. EU-Bürgerinnen brauchen zwar kein Visum aber in bestimmten Fällen eine Arbeitserlaubnis.

Zusammenfassung der Studie zum Artikel „Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung und schwere Arbeitsausbeutung von Frauen - ein nicht gesehenes Phänomen?“

Herausgegeben vom KOK (Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.), erschienen im Oktober 2016

Link zur Studie des KOK

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Newsletter OPEN - Nr. 21 - 2016

In der Bundesgeschäftsstelle des Vereins für Internationale Jugendarbeit sind derzeit mit Lorena Stoll und Maria Wolf zwei Praktikantinnen von der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg tätig. Sie sind durch ein Seminar zu Menschenrechtsbasierter Sozialarbeit der Projektkoordinatorin für Deutschland, Esther Peylo, auf das Projekt OPEN aufmerksam geworden und absolvieren seit Oktober 2016 bis Januar 2017 ihr Projektpraktikum im vij.

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Newsletter OPEN - Nr. 20 - 2016

Das Projekt "OPEN for young women " läuft ab 2011 in der Ukraine in solchen Städten wie Kiew, Odessa und Charkiw. Projektaktivitäten «OPEN for young women» sind derzeit in der Ukraine sehr aktuell. Menschenhandel in all seinen Formen ist eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, eine grobe Verletzung grundlegender Menschenrechte: vom Recht auf Leben; auf Freiheit und persönliche Unverletzlichkeit; auf Freiheit von der Sklaverei; auf Freiheit des Wohnsitzes und der Bewegung; auf angemessenen Lebensstandard und die Freizeit bis hin zum Recht, keine Folter oder erniedrigende Behandlung zu erleiden.

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Straßenaktion gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November 2015 hat die Stiftung Lampas zusammen mit dem staatlichen Kinderschutz, der Polizei und dem Smiles-Verein eine großzügige Straßenaktion gegen Gewalt an Frauen organisiert. Dabei haben wir zwei Gymnasien und den Verein der StudentInnen der rechtswissenschaftlichen Fakultät in die Aktivität mit einbezogen. Unsere Kampagne im Stadtzentrum von Oradea zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen stand unter dem Motto: „Stop der Gewalt gegen Frauen, Stop der hauslichen Gewalt. Bitte um Hilfe!”. Die Studenten und Studentinnen der zwei verschiedenen Gymnasien haben während der Straßenaktion Flyer verteilt und sehr aktiv mitgemacht. Nach der Straßenaktion fand eine Konferenz in der örtlichen Bibliothek statt, wo Experten zu diesem Thema vorgetragen haben. Ottilia Vura hat über die Rolle der Nichtregierungsorganisationen in der Prävention und Bekämpfung der häuslichen Gewalt eine Präsentation gehalten und die Vertreter der staatlichen Polizei haben uns auch in Bezug auf das Thema ihre Erfahrungen mitgeteilt.

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